Langsam gesprochene Nachrichten

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25.08.2016 – Langsam gesprochene Nachrichten Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Zahl der Erdbeben-Toten in Italien steigt auf mindestens 247: Nach dem Erdbeben in Italien steigt die Zahl der Toten weiter. Der Zivilschutz geht in einer vorläufigen Bilanz jetzt von 247 Toten aus. Das Erdbeben der Stärke 6,0 hatte in der Nacht zu Mittwoch mehrere Orte in Mittelitalien dem Erdboden gleichgemacht. Auch am Donnerstag gab es noch dutzende Nachbeben. Die Einsatzkräfte suchten in der Nacht mit Spürhunden und Taschenlampen weiter nach Überlebenden. Besonders betroffen sind die Orte Amatrice und Accumoli in Latium und Pescara del Tronto in den Marken. -- Italien ist stark erdbebengefährdet, weil unter dem Apennin die afrikanische und die eurasische Platte aufeinanderstoßen. Blutiges Ende der Attacke auf Amerikanische Universität in Kabul: Afghanische Sicherheitskräfte haben den Angriff auf die Amerikanische Universität in Kabul gewaltsam beendet. Die Polizei erschoss bei der Erstürmung des Campus in der afghanischen Hauptstadt nach eigenen Angaben zwei Angreifer. Zudem wurden im Verlauf der rund zehnstündigen Belagerung sieben Studenten und zwei Polizisten getötet, wie ein Sprecher des Innenministeriums sagte. Die Angreifer hatten zunächst eine Autobombe gezündet und waren dann in den schwer bewachten Uni-Bezirk eingedrungen. -- Die Elite-Hochschule war 2006 gegründet worden, sie zählt derzeit mehr als 1700 Studenten. Sie ist nach eigenen Angaben die einzige private Universität im islamisch geprägten Afghanistan, die gemeinnützig, unparteiisch und für Männer und Frauen gleichermaßen offen ist. Medien: Bundeswehr bereitet sich auf möglichen Incirlik-Abzug vor: Die Bundeswehr bereitet sich einem Medienbericht zufolge auf einen möglichen Abzug vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik vor. Wie der "Spiegel" unter Berufung auf Bundeswehrkreise berichtet, wird geprüft, ob die "Tornados" und Tankflugzeuge nach Jordanien oder Zypern verlegt werden können. Dazu müssten jedoch die Aufklärungseinsätze wegen des Umzugs für mindestens zwei Monate unterbrochen werden. In Incirlik sind 250 Bundeswehrsoldaten stationiert, die den US-geführten Kampf gegen die Extremisten-Miliz "Islamischer Staat" (IS) mit Aufklärungsflügen unterstützen. Die Türkei verwehrt deutschen Abgeordneten den Besuch in Incirlik. Als Auslöser gilt eine Resolution des Bundestags, der Anfang Juni das Massaker des Osmanischen Reiches an den Armeniern als Völkermord verurteilte. USA und Türkei gehen gemeinsam gegen IS in Syrien vor: Die Türkei und die von den USA angeführte Militärkoalition haben in Syrien eine gemeinsame Großoffensive gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) gestartet. Erstmals seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs ist die türkische Armee mit Bodentruppen gegen den IS im Einsatz. Dabei wird sie von Kampfflugzeugen der USA und deren Verbündeten unterstützt. Nach einem Treffen mit US-Vizepräsident Joe Biden erklärte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, syrische Rebellen hätten mit Unterstützung der Türkei bereits den Grenzort Dscharablus unter ihre Kontrolle gebracht. Die Türkei will mit dem militärischen Vorstoß in Syrien auch weitere Geländegewinne kurdischer Milizen verhindern. Rückendeckung dafür kam vom US-Vizepräsidenten. Die Kurden müssten sich aus Teilen Nordsyriens zurückziehen, sagte Biden. Andernfalls werde man ihnen weitere militärische Hilfen verweigern. Kolumbianische Regierung und FARC-Rebellen schließen offiziell Frieden: Die Regierung Kolumbiens und die linke Guerillaorganisation FARC haben offiziell Frieden geschlossen. Nach vier Jahren der Verhandlungen hätten die beiden Konfliktparteien eine endgültige Einigung gefunden, teilten die Garantiemächte Kuba und Norwegen in der kubanischen Hauptstadt Havanna mit. Das Abkommen soll im September unterzeichnet werden. Letzte Etappe im Amtsenthebungsverfahren gegen Rousseff: Das Amtsenthebungsverfahren gegen Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff geht in die entscheidende Phase. An diesem Donnerstag beginnt eine Sondersitzung des Senats. Der Mitte-Links-Politikerin wird vorgeworfen, am Parlament vorbei Kredite bewilligt und Zahlungen an Banken verzögert zu haben, um die Haushaltslage zu vertuschen. Rousseff weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet die angestrebte Amtsenthebung als Putsch. Sie ist seit Januar 2011 Staatspräsidentin und wurde 2014 mit knapper Mehrheit wiedergewählt. Die Abstimmung im Senat über die Zukunft der 68-Jährigen wird bis Ende August erwartet. Ihre Amtsenthebung gilt als wahrscheinlich. Anfang Mai war sie für zunächst 180 Tage suspendiert worden.

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Zahl der Erdbeben-Toten in Italien steigt auf mindestens 247: Nach dem Erdbeben in Italien steigt die Zahl der Toten weiter. Der Zivilschutz geht in einer vorläufigen Bilanz jetzt von 247 Toten aus. Das Erdbeben der Stärke 6,0 hatte in der Nacht zu Mittwoch mehrere Orte in Mittelitalien dem Erdboden gleichgemacht. Auch am Donnerstag gab es noch dutzende Nachbeben. Die Einsatzkräfte suchten in der Nacht mit Spürhunden und Taschenlampen weiter nach Überlebenden. Besonders betroffen sind die Orte Amatrice und Accumoli in Latium und Pescara del Tronto in den Marken. -- Italien ist stark erdbebengefährdet, weil unter dem Apennin die afrikanische und die eurasische Platte aufeinanderstoßen. Blutiges Ende der Attacke auf Amerikanische Universität in Kabul: Afghanische Sicherheitskräfte haben den Angriff auf die Amerikanische Universität in Kabul gewaltsam beendet. Die Polizei erschoss bei der Erstürmung des Campus in der afghanischen Hauptstadt nach eigenen Angaben zwei Angreifer. Zudem wurden im Verlauf der rund zehnstündigen Belagerung sieben Studenten und zwei Polizisten getötet, wie ein Sprecher des Innenministeriums sagte. Die Angreifer hatten zunächst eine Autobombe gezündet und waren dann in den schwer bewachten Uni-Bezirk eingedrungen. -- Die Elite-Hochschule war 2006 gegründet worden, sie zählt derzeit mehr als 1700 Studenten. Sie ist nach eigenen Angaben die einzige private Universität im islamisch geprägten Afghanistan, die gemeinnützig, unparteiisch und für Männer und Frauen gleichermaßen offen ist. Medien: Bundeswehr bereitet sich auf möglichen Incirlik-Abzug vor: Die Bundeswehr bereitet sich einem Medienbericht zufolge auf einen möglichen Abzug vom türkischen Luftwaffenstützpunkt Incirlik vor. Wie der "Spiegel" unter Berufung auf Bundeswehrkreise berichtet, wird geprüft, ob die "Tornados" und Tankflugzeuge nach Jordanien oder Zypern verlegt werden können. Dazu müssten jedoch die Aufklärungseinsätze wegen des Umzugs für mindestens zwei Monate unterbrochen werden. In Incirlik sind 250 Bundeswehrsoldaten stationiert, die den US-geführten Kampf gegen die Extremisten-Miliz "Islamischer Staat" (IS) mit Aufklärungsflügen unterstützen. Die Türkei verwehrt deutschen Abgeordneten den Besuch in Incirlik. Als Auslöser gilt eine Resolution des Bundestags, der Anfang Juni das Massaker des Osmanischen Reiches an den Armeniern als Völkermord verurteilte. USA und Türkei gehen gemeinsam gegen IS in Syrien vor: Die Türkei und die von den USA angeführte Militärkoalition haben in Syrien eine gemeinsame Großoffensive gegen die Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) gestartet. Erstmals seit Beginn des syrischen Bürgerkriegs ist die türkische Armee mit Bodentruppen gegen den IS im Einsatz. Dabei wird sie von Kampfflugzeugen der USA und deren Verbündeten unterstützt. Nach einem Treffen mit US-Vizepräsident Joe Biden erklärte der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan, syrische Rebellen hätten mit Unterstützung der Türkei bereits den Grenzort Dscharablus unter ihre Kontrolle gebracht. Die Türkei will mit dem militärischen Vorstoß in Syrien auch weitere Geländegewinne kurdischer Milizen verhindern. Rückendeckung dafür kam vom US-Vizepräsidenten. Die Kurden müssten sich aus Teilen Nordsyriens zurückziehen, sagte Biden. Andernfalls werde man ihnen weitere militärische Hilfen verweigern. Kolumbianische Regierung und FARC-Rebellen schließen offiziell Frieden: Die Regierung Kolumbiens und die linke Guerillaorganisation FARC haben offiziell Frieden geschlossen. Nach vier Jahren der Verhandlungen hätten die beiden Konfliktparteien eine endgültige Einigung gefunden, teilten die Garantiemächte Kuba und Norwegen in der kubanischen Hauptstadt Havanna mit. Das Abkommen soll im September unterzeichnet werden. Letzte Etappe im Amtsenthebungsverfahren gegen Rousseff: Das Amtsenthebungsverfahren gegen Brasiliens Präsidentin Dilma Rousseff geht in die entscheidende Phase. An diesem Donnerstag beginnt eine Sondersitzung des Senats. Der Mitte-Links-Politikerin wird vorgeworfen, am Parlament vorbei Kredite bewilligt und Zahlungen an Banken verzögert zu haben, um die Haushaltslage zu vertuschen. Rousseff weist die Vorwürfe zurück und bezeichnet die angestrebte Amtsenthebung als Putsch. Sie ist seit Januar 2011 Staatspräsidentin und wurde 2014 mit knapper Mehrheit wiedergewählt. Die Abstimmung im Senat über die Zukunft der 68-Jährigen wird bis Ende August erwartet. Ihre Amtsenthebung gilt als wahrscheinlich. Anfang Mai war sie für zunächst 180 Tage suspendiert worden.

24.08.2016 – Langsam gesprochene Nachrichten Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Mindestens zehn Tote bei Erdbeben in Italien: Bei einem Erdbeben im Zentrum Italiens sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Das berichteten italienische Medien unter Berufung auf lokale Behörden. Vom Zivilschutz gab es zunächst keine offiziellen Opferzahlen, da die Lage noch unübersichtlich war. Am stärksten betroffen waren Accumoli, Amatrice, Posta und Arquata del Tronto. Die Erdstöße, deren Epizentrum nahe der Ortschaft Norcia lag, hatten in der Nacht zum Mittwoch nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS eine Stärke von 6,2 erreicht. Im 150 Kilometer entfernten Rom waren sie deutlich zu spüren. Türkei beginnt Offensive gegen IS-Stellungen in Syrien: Die Türkei und mit ihr verbündete Kämpfer haben eine Offensive zur Befreiung des Grenzorts Dscharablus in Nordsyrien von der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) begonnen. Die türkische Armee arbeite dabei mit Luftverbänden der internationalen Anti-IS-Allianz zusammen, erklärte die Regierung in Ankara. Türkischen Medienberichten zufolge wurden hunderte syrische Rebellen, die von der Türkei unterstützt werden, um Dscharabulus zusammengezogen. Aus Militärkreisen verlautete, türkische Spezialkräfte seien über die Grenze vorgerückt, um eine Passage zu eröffnen. Von einer Bodenoffensive könne aber noch nicht gesprochen werden. Zugleich rücken auch kurdische Einheiten immer weiter auf Dscharablus vor. Von dort aus waren in den vergangenen Tagen türkische Städte beschossen worden. Staat machte im ersten Halbjahr 18,5 Milliarden Euro Plus: Der deutsche Staat hat im ersten Halbjahr einen Überschuss von 18,5 Milliarden Euro erzielt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, ergibt dies bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt eine Überschussquote von 1,2 Prozent. Die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung konnten demnach weiter von einer günstigen Beschäftigungs- und Wirtschaftsentwicklung sowie einer moderaten Ausgabenpolitik profitieren. 9,7 Milliarden Euro entfielen den Statistikern zufolge auf den Bund. Die Länder erzielten einen Überschuss von 0,4 Milliarden Euro, die Gemeinden machten ein Plus von 2,5 Milliarden Euro. Die Sozialversicherung verbuchte einen Einnahmeüberschuss in Höhe von 5,9 Milliarden Euro. China kritisiert nordkoreanischen Raketentest scharf: Nachdem Nordkorea in der Nacht zum Mittwoch erneut eine ballistische Rakete getestet hat, hat China seinen Verbündeten Nordkorea scharf kritisiert. "China ist gegen jedes Verhalten, das Spannungen auf der koreanischen Halbinsel hervorruft", sagte der chinesische Außenminister Wang Yi. Die nordkoreanische Armee hatte nach Angaben aus Südkorea von einem U-Boot eine Rakete abgeschossen. Dem Land sind Starts von Raketen, die atomare Sprengköpfe tragen könnten, per UN-Resolution untersagt. Die Lage auf der koreanischen Halbinsel ist sehr angespannt, weil Südkorea und die USA ein gemeinsames Großmanöver begonnen haben. Nordkorea drohte mit einem "atomaren Erstschlag" für den Fall, dass die Souveränität des Landes verletzt werde. Bombenanschlag auf ein Hotel in Thailand: Bei einem Bombenanschlag auf ein Hotel im Süden Thailands ist ein Mensch getötet worden. Mindestens 30 Personen seien verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Alle Opfer seien Thailänder. Die Detonationen seien durch zwei Sprengsätze ausgelöst worden, die in einem Auto sowie in einem Lastwagen vor dem Hotel deponiert worden waren. Erst vor knapp zwei Wochen war das südostasiatische Land von einer Serie von Bombenanschlägen erschüttert worden. Dabei starben insgesamt vier Menschen. Die Ermittler machten damals eine einzige Gruppe für die Angriffe verantwortlich, nannte jedoch keine Einzelheiten. Europol sprengt Tauschnetzwerk für Kinderpornografie: Die europäische Polizeibehörde Europol hat ein internationales Netzwerk für Kinderpornografie ausgehoben. Wie eine Europol-Sprecherin mitteilte, wurden bei Polizeieinsätzen in 28 europäischen Ländern 75 Verdächtige festgenommen. Sie sollen über das Internet kinderpornografische Bilder geteilt haben. Die Operation "Daylight" sei durch Informationen der Schweizer Polizei ins Rollen gekommen. Die Verdächtigen nutzten demnach das sogenannte Darknet sowie Verschlüsselungstechniken. Die Sprecherin von Europol erklärte, es gebe einen besorgniserregenden Trend, verstärkt Kleinkinder im Alter von weniger als 18 Monaten zu missbrauchen. CNN: Hackerangriffe aus Russland auf US-Medien: Hacker haben laut einem Bericht des TV-Senders CNN eine Reihe von US-Medien angegriffen, darunter die "New York Times". Die Täter sollen Verbindungen zu Russland haben. Die US-Bundespolizei und andere Behörden untersuchten die Vorfälle, zitierte der Sender Behördenvertreter. Demnach halten es die US-Ermittler für wahrscheinlich, dass der russische Geheimdienst hinter den Hackerangriffen steckt. Eine Sprecherin der "New York Times" wollte die Informationen zunächst nicht bestätigen. Die US-Regierung wurde in jüngster Zeit wiederholt Opfer von Cyberattacken. Anfang Juni 2015 war bekannt geworden, dass bei einem Hackerangriff Daten von Millionen Regierungsangestellten abgerufen wurden.

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Mittwoch – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Mindestens zehn Tote bei Erdbeben in Italien: Bei einem Erdbeben im Zentrum Italiens sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen. Das berichteten italienische Medien unter Berufung auf lokale Behörden. Vom Zivilschutz gab es zunächst keine offiziellen Opferzahlen, da die Lage noch unübersichtlich war. Am stärksten betroffen waren Accumoli, Amatrice, Posta und Arquata del Tronto. Die Erdstöße, deren Epizentrum nahe der Ortschaft Norcia lag, hatten in der Nacht zum Mittwoch nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS eine Stärke von 6,2 erreicht. Im 150 Kilometer entfernten Rom waren sie deutlich zu spüren. Türkei beginnt Offensive gegen IS-Stellungen in Syrien: Die Türkei und mit ihr verbündete Kämpfer haben eine Offensive zur Befreiung des Grenzorts Dscharablus in Nordsyrien von der Terrormiliz "Islamischer Staat" (IS) begonnen. Die türkische Armee arbeite dabei mit Luftverbänden der internationalen Anti-IS-Allianz zusammen, erklärte die Regierung in Ankara. Türkischen Medienberichten zufolge wurden hunderte syrische Rebellen, die von der Türkei unterstützt werden, um Dscharabulus zusammengezogen. Aus Militärkreisen verlautete, türkische Spezialkräfte seien über die Grenze vorgerückt, um eine Passage zu eröffnen. Von einer Bodenoffensive könne aber noch nicht gesprochen werden. Zugleich rücken auch kurdische Einheiten immer weiter auf Dscharablus vor. Von dort aus waren in den vergangenen Tagen türkische Städte beschossen worden. Staat machte im ersten Halbjahr 18,5 Milliarden Euro Plus: Der deutsche Staat hat im ersten Halbjahr einen Überschuss von 18,5 Milliarden Euro erzielt. Wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte, ergibt dies bezogen auf das Bruttoinlandsprodukt eine Überschussquote von 1,2 Prozent. Die Haushalte von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung konnten demnach weiter von einer günstigen Beschäftigungs- und Wirtschaftsentwicklung sowie einer moderaten Ausgabenpolitik profitieren. 9,7 Milliarden Euro entfielen den Statistikern zufolge auf den Bund. Die Länder erzielten einen Überschuss von 0,4 Milliarden Euro, die Gemeinden machten ein Plus von 2,5 Milliarden Euro. Die Sozialversicherung verbuchte einen Einnahmeüberschuss in Höhe von 5,9 Milliarden Euro. China kritisiert nordkoreanischen Raketentest scharf: Nachdem Nordkorea in der Nacht zum Mittwoch erneut eine ballistische Rakete getestet hat, hat China seinen Verbündeten Nordkorea scharf kritisiert. "China ist gegen jedes Verhalten, das Spannungen auf der koreanischen Halbinsel hervorruft", sagte der chinesische Außenminister Wang Yi. Die nordkoreanische Armee hatte nach Angaben aus Südkorea von einem U-Boot eine Rakete abgeschossen. Dem Land sind Starts von Raketen, die atomare Sprengköpfe tragen könnten, per UN-Resolution untersagt. Die Lage auf der koreanischen Halbinsel ist sehr angespannt, weil Südkorea und die USA ein gemeinsames Großmanöver begonnen haben. Nordkorea drohte mit einem "atomaren Erstschlag" für den Fall, dass die Souveränität des Landes verletzt werde. Bombenanschlag auf ein Hotel in Thailand: Bei einem Bombenanschlag auf ein Hotel im Süden Thailands ist ein Mensch getötet worden. Mindestens 30 Personen seien verletzt worden, teilte ein Polizeisprecher mit. Alle Opfer seien Thailänder. Die Detonationen seien durch zwei Sprengsätze ausgelöst worden, die in einem Auto sowie in einem Lastwagen vor dem Hotel deponiert worden waren. Erst vor knapp zwei Wochen war das südostasiatische Land von einer Serie von Bombenanschlägen erschüttert worden. Dabei starben insgesamt vier Menschen. Die Ermittler machten damals eine einzige Gruppe für die Angriffe verantwortlich, nannte jedoch keine Einzelheiten. Europol sprengt Tauschnetzwerk für Kinderpornografie: Die europäische Polizeibehörde Europol hat ein internationales Netzwerk für Kinderpornografie ausgehoben. Wie eine Europol-Sprecherin mitteilte, wurden bei Polizeieinsätzen in 28 europäischen Ländern 75 Verdächtige festgenommen. Sie sollen über das Internet kinderpornografische Bilder geteilt haben. Die Operation "Daylight" sei durch Informationen der Schweizer Polizei ins Rollen gekommen. Die Verdächtigen nutzten demnach das sogenannte Darknet sowie Verschlüsselungstechniken. Die Sprecherin von Europol erklärte, es gebe einen besorgniserregenden Trend, verstärkt Kleinkinder im Alter von weniger als 18 Monaten zu missbrauchen. CNN: Hackerangriffe aus Russland auf US-Medien: Hacker haben laut einem Bericht des TV-Senders CNN eine Reihe von US-Medien angegriffen, darunter die "New York Times". Die Täter sollen Verbindungen zu Russland haben. Die US-Bundespolizei und andere Behörden untersuchten die Vorfälle, zitierte der Sender Behördenvertreter. Demnach halten es die US-Ermittler für wahrscheinlich, dass der russische Geheimdienst hinter den Hackerangriffen steckt. Eine Sprecherin der "New York Times" wollte die Informationen zunächst nicht bestätigen. Die US-Regierung wurde in jüngster Zeit wiederholt Opfer von Cyberattacken. Anfang Juni 2015 war bekannt geworden, dass bei einem Hackerangriff Daten von Millionen Regierungsangestellten abgerufen wurden.

23.08.2016 – Langsam gesprochene Nachrichten Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Merkel, Hollande und Renzi wollen Sicherheit stärken: In Zeiten von Terrorgefahr und Flüchtlingsströmen wollen Deutschland, Frankreich und Italien der Europäischen Union neue Impulse geben. Nach einem Gespräch mit dem französischen Präsidenten François Hollande und Italiens Regierungschef Matteo Renzi sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die EU-Staaten müssten mehr für die innere und äußere Sicherheit tun. Daher sollten der Austausch zwischen den Geheimdiensten verbessert und die Zusammenarbeit im Bereich Verteidigung ausgebaut werden. Bei der Aufgabe, die Grenzschutzmechanismen zu verbessern, sei die EU bereits vorangekommen, betonte die Kanzlerin. Als weiteres Anliegen des Dreier-Gipfels nannte Merkel Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft. Gastgeber Renzi hatte seine Kollegen aus Deutschland und Frankreich auf die Insel Ventotene eingeladen. Vor den Beratungen zeigte er ihnen das Grab des kommunistischen Aktivisten und Journalisten Altiero Spinelli, eines Vordenkers der Europäischen Integration. Ankara zieht Botschafter aus Österreich ab: Angesichts der angespannten Beziehungen zu Österreich hat die Türkei ihren Botschafter aus Wien zurückgerufen. Leider seien die bisherigen Gründe für die Aufrechterhaltung der Zusammenarbeit mit Österreich entfallen, erklärte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu. Zugleich warf er dem Land vor, die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK zu unterstützen. Hintergrund dürfte eine Kurden-Kundgebung in Wien sein, die am Samstag unter dem Motto "Demonstration gegen Menschenrechtsverletzungen in der Türkei und die Isolation von (PKK-Führer) Abdullah Öcalan" stattfand. Anfang August hatte der österreichische Bundeskanzler Christian Kern zudem einen Abbruch der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei gefordert, woraufhin ihm Ankara - so wörtlich - "radikalen Rassismus" vorwarf. Für große Empörung sorgte in der Türkei zuletzt auch eine Schlagzeile der "Kronen Zeitung", die auf Bildschirmen am Wiener Flughafen zu sehen war. Die darin enthaltene Behauptung, dass die Türkei Sex mit Kindern unter 15 Jahren erlaube, beflecke das Bild der Türkei, betonte ein türkischer Diplomat. Merkel fordert von türkischstämmigen Bürgern Loyalität: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat von türkischstämmigen Bürgern in Deutschland Loyalität eingefordert. "Von den Türkischstämmigen, die schon lange in Deutschland leben, erwarten wir, dass sie ein hohes Maß an Loyalität zu unserem Land entwickeln", sagte Merkel den "Ruhr Nachrichten". Dafür versuche die Regierung ein offenes Ohr für die Anliegen türkischstämmiger Bürger zu haben und sie zu verstehen. Auch halte man engen Kontakt mit den Migrantenverbänden. Zugleich warnte Merkel Anhänger und Gegner des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan vor Gewalt in Deutschland. Meinungs- und Demonstrationsfreiheit gelte in Deutschland für alle, die hier leben, aber Meinungsverschiedenheiten müssten friedlich ausgetragen werden. CSU will Doppelpassgesetz wieder abschaffen: Die CSU will die von der großen Koalition eingeführte Liberalisierung des Einwanderungsrechts wieder rückgängig machen. "Der Doppelpass wird immer mehr zum Regelfall, das wollen wir nicht, daher müssen wir zum alten Staatsbürgerschaftsrecht zurück", sagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer der "Rheinischen Post". Nur Einwanderer, die lange in Deutschland lebten, sich gut integriert hätten und sich eindeutig zu den Werten und Prinzipien bekennen würden, könnten die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, so Scheuer weiter. Der deutsche Pass sei kein Ramschartikel. Forderungen der Grünen, jedem in Deutschland geborenen Kind automatisch den deutschen Pass zu geben, wies der CSU-Politiker als "völlig daneben" zurück. Weiter keine Einigung bei Verhandlungen zwischen VW und Zulieferern: Bei den Verhandlungen zwischen Volkswagen und zwei Zulieferern gibt es auch nach mehrstündigen nächtlichen Verhandlungen keine Einigung. Nach Auskunft eines Sprechers, hake es noch an ein paar Detailpunkten. Er bezeichnete die Chancen für eine Einigung mit 50:50. VW und die zur Prevent-Gruppe gehörenden Zulieferern Car Trim und ES Automobilguss verhandeln bereits seit Montagnachmittag ununterbrochen. Car Trim und ES Automobilguss hatten die Lieferung von Bezügen für Autositze und Getriebegehäuse an Volkswagen eingestellt. Hintergrund ist ein Streit wegen eines von VW gekündigten Auftrags. Bei VW stoppte bereits am Montag die Produktion in sechs Werken wegen fehlender Teile. Fast 30.000 VW-Beschäftigte müssen in den kommenden Tagen zuhause bleiben.

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Dienstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Merkel, Hollande und Renzi wollen Sicherheit stärken: In Zeiten von Terrorgefahr und Flüchtlingsströmen wollen Deutschland, Frankreich und Italien der Europäischen Union neue Impulse geben. Nach einem Gespräch mit dem französischen Präsidenten François Hollande und Italiens Regierungschef Matteo Renzi sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel, die EU-Staaten müssten mehr für die innere und äußere Sicherheit tun. Daher sollten der Austausch zwischen den Geheimdiensten verbessert und die Zusammenarbeit im Bereich Verteidigung ausgebaut werden. Bei der Aufgabe, die Grenzschutzmechanismen zu verbessern, sei die EU bereits vorangekommen, betonte die Kanzlerin. Als weiteres Anliegen des Dreier-Gipfels nannte Merkel Maßnahmen zur Ankurbelung der Wirtschaft. Gastgeber Renzi hatte seine Kollegen aus Deutschland und Frankreich auf die Insel Ventotene eingeladen. Vor den Beratungen zeigte er ihnen das Grab des kommunistischen Aktivisten und Journalisten Altiero Spinelli, eines Vordenkers der Europäischen Integration. Ankara zieht Botschafter aus Österreich ab: Angesichts der angespannten Beziehungen zu Österreich hat die Türkei ihren Botschafter aus Wien zurückgerufen. Leider seien die bisherigen Gründe für die Aufrechterhaltung der Zusammenarbeit mit Österreich entfallen, erklärte der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu. Zugleich warf er dem Land vor, die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK zu unterstützen. Hintergrund dürfte eine Kurden-Kundgebung in Wien sein, die am Samstag unter dem Motto "Demonstration gegen Menschenrechtsverletzungen in der Türkei und die Isolation von (PKK-Führer) Abdullah Öcalan" stattfand. Anfang August hatte der österreichische Bundeskanzler Christian Kern zudem einen Abbruch der EU-Beitrittsgespräche mit der Türkei gefordert, woraufhin ihm Ankara - so wörtlich - "radikalen Rassismus" vorwarf. Für große Empörung sorgte in der Türkei zuletzt auch eine Schlagzeile der "Kronen Zeitung", die auf Bildschirmen am Wiener Flughafen zu sehen war. Die darin enthaltene Behauptung, dass die Türkei Sex mit Kindern unter 15 Jahren erlaube, beflecke das Bild der Türkei, betonte ein türkischer Diplomat. Merkel fordert von türkischstämmigen Bürgern Loyalität: Bundeskanzlerin Angela Merkel hat von türkischstämmigen Bürgern in Deutschland Loyalität eingefordert. "Von den Türkischstämmigen, die schon lange in Deutschland leben, erwarten wir, dass sie ein hohes Maß an Loyalität zu unserem Land entwickeln", sagte Merkel den "Ruhr Nachrichten". Dafür versuche die Regierung ein offenes Ohr für die Anliegen türkischstämmiger Bürger zu haben und sie zu verstehen. Auch halte man engen Kontakt mit den Migrantenverbänden. Zugleich warnte Merkel Anhänger und Gegner des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan vor Gewalt in Deutschland. Meinungs- und Demonstrationsfreiheit gelte in Deutschland für alle, die hier leben, aber Meinungsverschiedenheiten müssten friedlich ausgetragen werden. CSU will Doppelpassgesetz wieder abschaffen: Die CSU will die von der großen Koalition eingeführte Liberalisierung des Einwanderungsrechts wieder rückgängig machen. "Der Doppelpass wird immer mehr zum Regelfall, das wollen wir nicht, daher müssen wir zum alten Staatsbürgerschaftsrecht zurück", sagte CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer der "Rheinischen Post". Nur Einwanderer, die lange in Deutschland lebten, sich gut integriert hätten und sich eindeutig zu den Werten und Prinzipien bekennen würden, könnten die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten, so Scheuer weiter. Der deutsche Pass sei kein Ramschartikel. Forderungen der Grünen, jedem in Deutschland geborenen Kind automatisch den deutschen Pass zu geben, wies der CSU-Politiker als "völlig daneben" zurück. Weiter keine Einigung bei Verhandlungen zwischen VW und Zulieferern: Bei den Verhandlungen zwischen Volkswagen und zwei Zulieferern gibt es auch nach mehrstündigen nächtlichen Verhandlungen keine Einigung. Nach Auskunft eines Sprechers, hake es noch an ein paar Detailpunkten. Er bezeichnete die Chancen für eine Einigung mit 50:50. VW und die zur Prevent-Gruppe gehörenden Zulieferern Car Trim und ES Automobilguss verhandeln bereits seit Montagnachmittag ununterbrochen. Car Trim und ES Automobilguss hatten die Lieferung von Bezügen für Autositze und Getriebegehäuse an Volkswagen eingestellt. Hintergrund ist ein Streit wegen eines von VW gekündigten Auftrags. Bei VW stoppte bereits am Montag die Produktion in sechs Werken wegen fehlender Teile. Fast 30.000 VW-Beschäftigte müssen in den kommenden Tagen zuhause bleiben.

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