Langsam gesprochene Nachrichten

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24.09.2016 – Langsam gesprochene Nachrichten Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Tauziehen um Waffenruhe für Syrien : Bei weiteren Gesprächen der USA und Russlands über eine neue Waffenruhe in Syrien hat es nach Angaben von Außenminister John Kerry "ein kleines bisschen Fortschritt" gegeben. Kerry sagte nach dem Treffen mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow am Rande der UN-Generaldebatte in New York, man prüfe gegenseitige Ideen auf konstruktive Weise. Eine mühsam von beiden Seiten ausgehandelte Feuerpause war am Montag nach nur einer Woche von der syrischen Armee aufgekündigt worden. Seitdem sind die Kämpfe mit voller Wucht entbrannt. Der von Rebellengruppen gehaltene Ostteil Aleppos wurde am Freitag von der syrischen Luftwaffe mit einem Bombenhagel überzogen, wie Augenzeugen berichteten. Mehr als 90 Menschen wurden getötet. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von der Vorbereitung einer Bodenoffensive auf Rebellengebiete. Steinmeier: Russland muss Einfluss auf Assad nehmen : Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Russland aufgerufen, seinen Einfluss auf Syriens Machthaber Baschar al-Assad für eine Waffenruhe geltend zu machen. Gelinge dies nicht, würden alle Bemühungen um eine politische Lösung im Bombenhagel untergehen, sagte Steinmeier in einer Rede vor der UN-Vollversammlung in New York. "Während die Welt um eine Feuerpause ringt, bombt Assad Aleppo weiter zu Trümmern. Das zeigt einmal mehr: Das Assad-Regime kann und darf die Zukunft Syriens nicht bestimmen", erklärte Steinmeier. Der Außenminister plädierte ebenso wie sein US-Kollege John Kerry für ein zeitlich befristetes Flugverbot über Syrien, um für Deeskalation zu sorgen. Mindestens drei Tote bei Schießerei in US-Einkaufszentrum : In einem Einkaufszentrum in Burlington im US-Bundesstaat Washington sind nach Polizeiangaben drei Menschen getötet worden. Der mutmaßliche Täter sei noch auf der Flucht, teilte die Polizei mit. Sie hatte zuvor von vier Toten gesprochen. Mehrere Menschen seien bei dem Vorfall verletzt worden. Ein Augenzeuge berichtete, der Schütze habe ein Kaufhaus betreten und dort das Feuer eröffnet. Zum Zeitpunkt der Tat war das Einkaufszentrum gut besucht. Witwe veröffentlicht Handyaufnahme zu Todesschüssen in Charlotte: Die Witwe des in der US-Stadt Charlotte erschossenen schwarzen Familienvaters Keith Lamont Scott hat ihre Smartphone-Aufnahmen zu der tödlichen Auseinandersetzung mit der Polizei veröffentlicht. Das Video wurde von den Anwälten von Rakeyia Scott an die "New York Times", den Sender NBC News und die Nachrichtenagentur AFP weitergegeben. Die zwei Minuten und 16 Sekunden lange Aufnahme zeigt die Momente um die tödlichen Schüsse, nicht aber den konkreten Tathergang. Seit dem tödlichen Vorfall am Dienstag im US-Bundesstaat North Carolina steht die Frage im Raum, ob Scott bewaffnet war. Nach Polizeiangaben trug der 43-Jährige eine Handfeuerwaffe und stellte eine Bedrohung dar. Nach Angaben seiner Familie und seiner Nachbarn trug Scott ein Buch und wollte seinen kleinen Sohn abholen. Flüchtlingsgipfel in Wien : Die Regierungschefs von zehn Staaten der sogenannten Balkanroute wollen an diesem Samstag in Wien über ihr weiteres Vorgehen in der Flüchtlingskrise beraten. Das Treffen, an dem auch Kanzlerin Angela Merkel und EU-Ratspräsident Donald Tusk teilnehmen, sei ein Versuch, den Entscheidungsprozess in der EU zu beschleunigen, sagte der österreichische Bundeskanzler und Gastgeber Christian Kern. Zudem gehe es um eine Abstimmung darüber, wo eine rigide Sicherung der EU-Außengrenzen nötig sei. Auch die Lage in Griechenland werde ein Thema sein. Seit Schließung der sogenannten Balkanroute und dem EU-Türkei-Abkommen ist die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge in Österreich und Deutschland erheblich zurückgegangen. In Griechenland strandeten deswegen Tausende Flüchtlinge, die Aufnahmelager sind überfüllt.

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Samstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Tauziehen um Waffenruhe für Syrien : Bei weiteren Gesprächen der USA und Russlands über eine neue Waffenruhe in Syrien hat es nach Angaben von Außenminister John Kerry "ein kleines bisschen Fortschritt" gegeben. Kerry sagte nach dem Treffen mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow am Rande der UN-Generaldebatte in New York, man prüfe gegenseitige Ideen auf konstruktive Weise. Eine mühsam von beiden Seiten ausgehandelte Feuerpause war am Montag nach nur einer Woche von der syrischen Armee aufgekündigt worden. Seitdem sind die Kämpfe mit voller Wucht entbrannt. Der von Rebellengruppen gehaltene Ostteil Aleppos wurde am Freitag von der syrischen Luftwaffe mit einem Bombenhagel überzogen, wie Augenzeugen berichteten. Mehr als 90 Menschen wurden getötet. Die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte sprach von der Vorbereitung einer Bodenoffensive auf Rebellengebiete. Steinmeier: Russland muss Einfluss auf Assad nehmen : Außenminister Frank-Walter Steinmeier hat Russland aufgerufen, seinen Einfluss auf Syriens Machthaber Baschar al-Assad für eine Waffenruhe geltend zu machen. Gelinge dies nicht, würden alle Bemühungen um eine politische Lösung im Bombenhagel untergehen, sagte Steinmeier in einer Rede vor der UN-Vollversammlung in New York. "Während die Welt um eine Feuerpause ringt, bombt Assad Aleppo weiter zu Trümmern. Das zeigt einmal mehr: Das Assad-Regime kann und darf die Zukunft Syriens nicht bestimmen", erklärte Steinmeier. Der Außenminister plädierte ebenso wie sein US-Kollege John Kerry für ein zeitlich befristetes Flugverbot über Syrien, um für Deeskalation zu sorgen. Mindestens drei Tote bei Schießerei in US-Einkaufszentrum : In einem Einkaufszentrum in Burlington im US-Bundesstaat Washington sind nach Polizeiangaben drei Menschen getötet worden. Der mutmaßliche Täter sei noch auf der Flucht, teilte die Polizei mit. Sie hatte zuvor von vier Toten gesprochen. Mehrere Menschen seien bei dem Vorfall verletzt worden. Ein Augenzeuge berichtete, der Schütze habe ein Kaufhaus betreten und dort das Feuer eröffnet. Zum Zeitpunkt der Tat war das Einkaufszentrum gut besucht. Witwe veröffentlicht Handyaufnahme zu Todesschüssen in Charlotte: Die Witwe des in der US-Stadt Charlotte erschossenen schwarzen Familienvaters Keith Lamont Scott hat ihre Smartphone-Aufnahmen zu der tödlichen Auseinandersetzung mit der Polizei veröffentlicht. Das Video wurde von den Anwälten von Rakeyia Scott an die "New York Times", den Sender NBC News und die Nachrichtenagentur AFP weitergegeben. Die zwei Minuten und 16 Sekunden lange Aufnahme zeigt die Momente um die tödlichen Schüsse, nicht aber den konkreten Tathergang. Seit dem tödlichen Vorfall am Dienstag im US-Bundesstaat North Carolina steht die Frage im Raum, ob Scott bewaffnet war. Nach Polizeiangaben trug der 43-Jährige eine Handfeuerwaffe und stellte eine Bedrohung dar. Nach Angaben seiner Familie und seiner Nachbarn trug Scott ein Buch und wollte seinen kleinen Sohn abholen. Flüchtlingsgipfel in Wien : Die Regierungschefs von zehn Staaten der sogenannten Balkanroute wollen an diesem Samstag in Wien über ihr weiteres Vorgehen in der Flüchtlingskrise beraten. Das Treffen, an dem auch Kanzlerin Angela Merkel und EU-Ratspräsident Donald Tusk teilnehmen, sei ein Versuch, den Entscheidungsprozess in der EU zu beschleunigen, sagte der österreichische Bundeskanzler und Gastgeber Christian Kern. Zudem gehe es um eine Abstimmung darüber, wo eine rigide Sicherung der EU-Außengrenzen nötig sei. Auch die Lage in Griechenland werde ein Thema sein. Seit Schließung der sogenannten Balkanroute und dem EU-Türkei-Abkommen ist die Zahl der neu ankommenden Flüchtlinge in Österreich und Deutschland erheblich zurückgegangen. In Griechenland strandeten deswegen Tausende Flüchtlinge, die Aufnahmelager sind überfüllt.

23.09.2016 – Langsam gesprochene Nachrichten Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Gespräche über Waffenruhe in Syrien gescheitert: Die Verhandlungen über eine Rückkehr zur Waffenruhe in Syrien sind vorerst gescheitert. Die USA und Russland konnten sich bei einem Treffen der Internationalen Syrien-Unterstützergruppe am Rande der UN-Vollversammlung in New York in wesentlichen Punkten nicht einigen. Der UN-Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura, sprach anschließend von einer "schwierigen und enttäuschenden" Zusammenkunft. Dennoch hätten die USA und Russland zugesagt, weiter intensiv nach einer Lösung zu suchen. US-Außenminister John Kerry beschuldigte das Assad-Regime, während der amerikanisch-russischen Gespräche die Stadt Aleppo unter Beschuss genommen zu haben. Eine von den den USA und Russland zuletzt ausgehandelte Feuerpause hatte zwar mehrere Tage weitgehend gehalten, war Anfang der Woche aber endgültig gescheitert. - Seit Mittwoch toben wieder heftige Kämpfe. In der Nacht zum Donnerstag wurden Rebellenstellungen im Osten der Stadt Aleppo offenbar von den schwersten Luftangriffen seit Monaten getroffen. Ausgangssperre nach Ausschreitungen in US-Stadt Charlotte: In der dritten Nacht mit Protesten in der US-Großstadt Charlotte ist um Mitternacht (Ortzszeit) eine Ausgangssperre in Kraft getreten. Trotz der sechsstündigen Sperre waren Medienberichten zufolge Hunderte Menschen auf den Straßen unterwegs. Die Demonstrationen seien weitgehend friedlich verlaufen. Sicherheitskräfte waren mit massivem Aufgebot vor Ort, griffen zunächst aber nicht ein. Kurz vor Inkrafttreten der Sperre gab es neuerliche Zusammenstöße zwischen Polizisten und Demonstranten, in deren Verlauf die Sicherheitskräfte Tränengas einsetzten. Mehrere Hundert Protestteilnehmer hatten eine wichtige Stadtautobahn in der Nähe des Stadions von Charlotte blockiert. Es war die dritte Nacht in Folge mit Zusammenstößen, seit ein Polizist am Dienstagabend auf dem Parkplatz eines Reihenhauskomplexes in Charlotte einen Afroamerikaner erschossen hatte. Dies hatte die Proteste in der Stadt ausgelöst. Am Mittwoch wurde der Notstand für Charlotte ausgerufen, die Nationalgarde wurde mobilisiert. 500 Millionen Nutzerdaten von Yahoo gestohlen: Dem Internetunternehmen Yahoo sind Daten von mehr als 500 Millionen Nutzern gestohlen worden. Verglichen mit früheren Informationen könnte somit jeder zweite Yahoo-Nutzer betroffen sein. Wie Yahoo mitteilte, fand der Datenklau bereits Ende 2014 statt. Es gehe um Namen, E-Mail-Adressen, Geburtstage, Telefonnummern und verschlüsselte Passwörter. Es seien aber keine Passwörter im Klartext oder Kreditkarten- und Bankkonto-Informationen gestohlen worden. Der Verschlüsselungsexperte Bruce Schneier bezeichnete es als die "größte bisher dagewesene Datenpanne". Yahoo vermutet einen "Angreifer mit staatlichem Hintergrund". So werden in den USA meist Hackergruppen mit Nähe zu russischen oder chinesischen Geheimdiensten bezeichnet. Bundeswehr weitet Ausbildungsmission im Nordirak aus: Die Bundeswehr rückt bei der Ausbildung der kurdischen Peschmerga künftig näher an die Front im Nordirak heran. Das kündigte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen während ihres Besuchs im nordirakischen Erbil nur etwa 80 Kilometer von der Millionenstadt Mossul entfernt an. Das Heranrücken bis auf wenige Kilometer an die Front sei eine Frage der Effizienz sagte von der Leyen. Die Peschmerga sollten so gut wie möglich ausgebildet werden, damit sie die Terrormiliz "Islamischer Staat" auch in Mossul schlagen könnten. Die Sicherheit der deutschen Soldaten habe dabei aber absolute Priorität. Die Ministerin will am Freitag die 140 in Erbil stationierten deutschen Soldaten besuchen. Die Bundeswehr schult dort seit Januar 2015 Kämpfer der kurdischen Peschmerga-Armee sowie der religiösen Minderheiten der Jesiden und Kakai. Gespräche über Kaiser's Tengelmann ergebnislos: Die Zukunft der angeschlagenen Supermarkt-Kette Kaiser's Tengelmann ist weiter ungewiss. Nachdem ein Krisengipfel keinen Durchbruch brachte, will der Aufsichtsrat von Tengelmann an diesem Freitag die Lage beraten. Das Gremium könnte dann die Weichen für eine Zerschlagung des hoch defizitären Unternehmens stellen, hieß es zuletzt in informierten Kreisen. Nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wären damit bis zu 8000 Arbeitsplätze gefährdet. Am Donnerstagabend hatten sich die Chefs der Handelsketten Edeka, Tengelmann und Rewe mit Vertretern der Gewerkschaft getroffen, um über die Zukunft der Kette mit über 15.000 Arbeitsplätzen zu beraten. Nach drei Stunden vertagte sich die Runde. Das Gespräch sei konstruktiv gewesen, hieß es.

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Freitag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Gespräche über Waffenruhe in Syrien gescheitert: Die Verhandlungen über eine Rückkehr zur Waffenruhe in Syrien sind vorerst gescheitert. Die USA und Russland konnten sich bei einem Treffen der Internationalen Syrien-Unterstützergruppe am Rande der UN-Vollversammlung in New York in wesentlichen Punkten nicht einigen. Der UN-Sondergesandte für Syrien, Staffan de Mistura, sprach anschließend von einer "schwierigen und enttäuschenden" Zusammenkunft. Dennoch hätten die USA und Russland zugesagt, weiter intensiv nach einer Lösung zu suchen. US-Außenminister John Kerry beschuldigte das Assad-Regime, während der amerikanisch-russischen Gespräche die Stadt Aleppo unter Beschuss genommen zu haben. Eine von den den USA und Russland zuletzt ausgehandelte Feuerpause hatte zwar mehrere Tage weitgehend gehalten, war Anfang der Woche aber endgültig gescheitert. - Seit Mittwoch toben wieder heftige Kämpfe. In der Nacht zum Donnerstag wurden Rebellenstellungen im Osten der Stadt Aleppo offenbar von den schwersten Luftangriffen seit Monaten getroffen. Ausgangssperre nach Ausschreitungen in US-Stadt Charlotte: In der dritten Nacht mit Protesten in der US-Großstadt Charlotte ist um Mitternacht (Ortzszeit) eine Ausgangssperre in Kraft getreten. Trotz der sechsstündigen Sperre waren Medienberichten zufolge Hunderte Menschen auf den Straßen unterwegs. Die Demonstrationen seien weitgehend friedlich verlaufen. Sicherheitskräfte waren mit massivem Aufgebot vor Ort, griffen zunächst aber nicht ein. Kurz vor Inkrafttreten der Sperre gab es neuerliche Zusammenstöße zwischen Polizisten und Demonstranten, in deren Verlauf die Sicherheitskräfte Tränengas einsetzten. Mehrere Hundert Protestteilnehmer hatten eine wichtige Stadtautobahn in der Nähe des Stadions von Charlotte blockiert. Es war die dritte Nacht in Folge mit Zusammenstößen, seit ein Polizist am Dienstagabend auf dem Parkplatz eines Reihenhauskomplexes in Charlotte einen Afroamerikaner erschossen hatte. Dies hatte die Proteste in der Stadt ausgelöst. Am Mittwoch wurde der Notstand für Charlotte ausgerufen, die Nationalgarde wurde mobilisiert. 500 Millionen Nutzerdaten von Yahoo gestohlen: Dem Internetunternehmen Yahoo sind Daten von mehr als 500 Millionen Nutzern gestohlen worden. Verglichen mit früheren Informationen könnte somit jeder zweite Yahoo-Nutzer betroffen sein. Wie Yahoo mitteilte, fand der Datenklau bereits Ende 2014 statt. Es gehe um Namen, E-Mail-Adressen, Geburtstage, Telefonnummern und verschlüsselte Passwörter. Es seien aber keine Passwörter im Klartext oder Kreditkarten- und Bankkonto-Informationen gestohlen worden. Der Verschlüsselungsexperte Bruce Schneier bezeichnete es als die "größte bisher dagewesene Datenpanne". Yahoo vermutet einen "Angreifer mit staatlichem Hintergrund". So werden in den USA meist Hackergruppen mit Nähe zu russischen oder chinesischen Geheimdiensten bezeichnet. Bundeswehr weitet Ausbildungsmission im Nordirak aus: Die Bundeswehr rückt bei der Ausbildung der kurdischen Peschmerga künftig näher an die Front im Nordirak heran. Das kündigte Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen während ihres Besuchs im nordirakischen Erbil nur etwa 80 Kilometer von der Millionenstadt Mossul entfernt an. Das Heranrücken bis auf wenige Kilometer an die Front sei eine Frage der Effizienz sagte von der Leyen. Die Peschmerga sollten so gut wie möglich ausgebildet werden, damit sie die Terrormiliz "Islamischer Staat" auch in Mossul schlagen könnten. Die Sicherheit der deutschen Soldaten habe dabei aber absolute Priorität. Die Ministerin will am Freitag die 140 in Erbil stationierten deutschen Soldaten besuchen. Die Bundeswehr schult dort seit Januar 2015 Kämpfer der kurdischen Peschmerga-Armee sowie der religiösen Minderheiten der Jesiden und Kakai. Gespräche über Kaiser's Tengelmann ergebnislos: Die Zukunft der angeschlagenen Supermarkt-Kette Kaiser's Tengelmann ist weiter ungewiss. Nachdem ein Krisengipfel keinen Durchbruch brachte, will der Aufsichtsrat von Tengelmann an diesem Freitag die Lage beraten. Das Gremium könnte dann die Weichen für eine Zerschlagung des hoch defizitären Unternehmens stellen, hieß es zuletzt in informierten Kreisen. Nach Einschätzung von Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel wären damit bis zu 8000 Arbeitsplätze gefährdet. Am Donnerstagabend hatten sich die Chefs der Handelsketten Edeka, Tengelmann und Rewe mit Vertretern der Gewerkschaft getroffen, um über die Zukunft der Kette mit über 15.000 Arbeitsplätzen zu beraten. Nach drei Stunden vertagte sich die Runde. Das Gespräch sei konstruktiv gewesen, hieß es.

22.09.2016 – Langsam gesprochene Nachrichten Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Mindestens 20 Zivilisten im Jemen durch Luftangriffe getötet: Im Jemen sind bei Luftschlägen der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition mindestens 20 Zivilisten getötet worden. Ziel des Angriffs war nach Regierungsangaben ein von schiitischen Huthi-Rebellen kontrolliertes Viertel der Hafenstadt Hodeida im Westen des Landes. Wenige Stunden zuvor hatten die Aufständischen dort den zweiten Jahrestag der Einnahme der Hauptstadt Sanaa gefeiert. - Das arabische Militärbündnis geht seit März 2015 gegen die Huthi-Rebellen und ihre Verbündeten in der Armee vor. Diese hatt en zuvor Sanaa unter ihre Kontrolle gebracht und Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi zur Flucht nach Riad gezwungen. Der Militärkoalition werden immer wieder Angriffe auf Zivilisten und zivile Einrichtungen wie Krankenhäuser vorgeworfen. Viele Tote nach Untergang von Flüchtlingsboot: Die Zahl der Toten nach dem Untergang eines Flüchtlingsbootes vor der ägyptischen Küste ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums auf mindestens 42 gestiegen. 150 Flüchtlinge seien nach dem Bootsunglück nahe der Hafenstadt Rosetta gerettet worden. Über die Zahl der Passagiere auf dem Boot gab es widersprüchliche Angaben. Es könnten bis zu 600 gewesen sein. Die Opfer kamen dem Gesundheitsministerium zufolge aus Ägypten, dem Sudan und anderen afrikanischen Ländern. Die Internationale Organisation für Migration teilte mit, dass in diesem Jahr bereits mehr als 3000 Menschen auf der sogenannten mittleren und östlichen Mittelmeerroute gestorben seien. Doch wieder Hilfslieferungen für Syrien:' Nach dem tödlichen Angriff auf einen Hilfskonvoi in Syrien wollen die Vereinten Nationen (UN) ihre Hilfslieferungen rasch wieder aufnehmen. Nach Aussage eines Sprechers von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon laufen die Vorbereitungen für Konvois bereits. Die UN warteten auf Freigaben, damit die LKW bewegt werden können. Die UN hatten nach der Attacke vom Montagabend, bei der 18 von 31 Lastwagen mit Hilfsgütern zerstört und zahlreiche Zivilisten getötet wurden, ihre Transporte vorerst eingestellt. Die USA und Russland weisen sich unterdessen weiter gegenseitig die Verantwortung für den Luftschlag zu. Das russische Verteidigungsministerium behauptet, zum Zeitpunkt des Angriffs sei eine US-Kampfdrohne in der Nähe gewesen. Das dementierten die USA. Neues Abkommen bringt Bewegung in Ukraine-Konflikt: Knapp eine Woche nach Inkrafttreten einer neuen Waffenruhe im Osten der Ukraine haben sich die Konfliktparteien auf einen ersten Rückzug ihrer Einheiten geeinigt. Wie Martin Sajdik, Chefunterhändler der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), mitteilte, unterzeichneten Vertreter Russlands und der Ukraine das Abkommen. Vertreter der prorussischen Separatisten aus Donezk und Luhansk hätten die Entscheidung gebilligt. Dem Papier zufolge sollen sich in drei Regionen die Einheiten von der Front zurückziehen. Der vereinbarte Schritt muss innerhalb eines Monats umgesetzt werden. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bezeichnete das sogenannte Entflechtungsabkommen als ein "neues Instrument" zur Beruhigung der Lage. Landesweiter Streik der Seeleute in Griechenland hat begonnen: In Griechenland hat am Morgen ein landesweiter Streik der Seeleute begonnen. Für zwei Tage sollen alle Fähren in den Häfen bleiben. Nach Angaben der Gewerkschaft PNO soll mit dem Ausstand unter anderem gegen Rentenkürzungen und die in ihrer Branche weit verbreitete Schwarzarbeit protestiert werden. Als Folge des Streiks sind zahlreiche griechische Inseln von der Außenwelt abgeschnitten, sofern sie nicht über einen Flughafen verfügen. Pariser Klimavertrag kurz vor Durchbruch: Am Rande der UN-Generaldebatte in New York sind weitere 31 Staaten dem Klimaabkommen von Paris beigetreten. Damit steht das Abkommen kurz vor seinem Inkrafttreten. Dafür müssen es mindestens 55 Staaten ratifiziert haben, die für 55 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Die 60 bislang beigetretenen Staaten decken nach UN-Angaben nur 48 Prozent der Emissionen ab. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sagte, eine Vielzahl von Staats- und Regierungschefs habe ihn aber darüber informiert, dass sie das Abkommen bis zum Jahresende ratifizieren. Auch Deutschland steht kurz vor diesem Schritt. Der Bundestag stimmt am heutigen Donnerstag abschließend über den Gesetzentwurf zum Pariser Klimaabkommen ab. Am Freitag wird sich dann der Bundesrat zum letzten Mal damit befassen.

Trainiere dein Hörverstehen mit den Nachrichten der Deutschen Welle von Donnerstag – als Text und als verständlich gesprochene Audio-Datei. Mindestens 20 Zivilisten im Jemen durch Luftangriffe getötet: Im Jemen sind bei Luftschlägen der von Saudi-Arabien angeführten Militärkoalition mindestens 20 Zivilisten getötet worden. Ziel des Angriffs war nach Regierungsangaben ein von schiitischen Huthi-Rebellen kontrolliertes Viertel der Hafenstadt Hodeida im Westen des Landes. Wenige Stunden zuvor hatten die Aufständischen dort den zweiten Jahrestag der Einnahme der Hauptstadt Sanaa gefeiert. - Das arabische Militärbündnis geht seit März 2015 gegen die Huthi-Rebellen und ihre Verbündeten in der Armee vor. Diese hatt en zuvor Sanaa unter ihre Kontrolle gebracht und Präsident Abd Rabbo Mansur Hadi zur Flucht nach Riad gezwungen. Der Militärkoalition werden immer wieder Angriffe auf Zivilisten und zivile Einrichtungen wie Krankenhäuser vorgeworfen. Viele Tote nach Untergang von Flüchtlingsboot: Die Zahl der Toten nach dem Untergang eines Flüchtlingsbootes vor der ägyptischen Küste ist nach Angaben des Gesundheitsministeriums auf mindestens 42 gestiegen. 150 Flüchtlinge seien nach dem Bootsunglück nahe der Hafenstadt Rosetta gerettet worden. Über die Zahl der Passagiere auf dem Boot gab es widersprüchliche Angaben. Es könnten bis zu 600 gewesen sein. Die Opfer kamen dem Gesundheitsministerium zufolge aus Ägypten, dem Sudan und anderen afrikanischen Ländern. Die Internationale Organisation für Migration teilte mit, dass in diesem Jahr bereits mehr als 3000 Menschen auf der sogenannten mittleren und östlichen Mittelmeerroute gestorben seien. Doch wieder Hilfslieferungen für Syrien:' Nach dem tödlichen Angriff auf einen Hilfskonvoi in Syrien wollen die Vereinten Nationen (UN) ihre Hilfslieferungen rasch wieder aufnehmen. Nach Aussage eines Sprechers von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon laufen die Vorbereitungen für Konvois bereits. Die UN warteten auf Freigaben, damit die LKW bewegt werden können. Die UN hatten nach der Attacke vom Montagabend, bei der 18 von 31 Lastwagen mit Hilfsgütern zerstört und zahlreiche Zivilisten getötet wurden, ihre Transporte vorerst eingestellt. Die USA und Russland weisen sich unterdessen weiter gegenseitig die Verantwortung für den Luftschlag zu. Das russische Verteidigungsministerium behauptet, zum Zeitpunkt des Angriffs sei eine US-Kampfdrohne in der Nähe gewesen. Das dementierten die USA. Neues Abkommen bringt Bewegung in Ukraine-Konflikt: Knapp eine Woche nach Inkrafttreten einer neuen Waffenruhe im Osten der Ukraine haben sich die Konfliktparteien auf einen ersten Rückzug ihrer Einheiten geeinigt. Wie Martin Sajdik, Chefunterhändler der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), mitteilte, unterzeichneten Vertreter Russlands und der Ukraine das Abkommen. Vertreter der prorussischen Separatisten aus Donezk und Luhansk hätten die Entscheidung gebilligt. Dem Papier zufolge sollen sich in drei Regionen die Einheiten von der Front zurückziehen. Der vereinbarte Schritt muss innerhalb eines Monats umgesetzt werden. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier bezeichnete das sogenannte Entflechtungsabkommen als ein "neues Instrument" zur Beruhigung der Lage. Landesweiter Streik der Seeleute in Griechenland hat begonnen: In Griechenland hat am Morgen ein landesweiter Streik der Seeleute begonnen. Für zwei Tage sollen alle Fähren in den Häfen bleiben. Nach Angaben der Gewerkschaft PNO soll mit dem Ausstand unter anderem gegen Rentenkürzungen und die in ihrer Branche weit verbreitete Schwarzarbeit protestiert werden. Als Folge des Streiks sind zahlreiche griechische Inseln von der Außenwelt abgeschnitten, sofern sie nicht über einen Flughafen verfügen. Pariser Klimavertrag kurz vor Durchbruch: Am Rande der UN-Generaldebatte in New York sind weitere 31 Staaten dem Klimaabkommen von Paris beigetreten. Damit steht das Abkommen kurz vor seinem Inkrafttreten. Dafür müssen es mindestens 55 Staaten ratifiziert haben, die für 55 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich sind. Die 60 bislang beigetretenen Staaten decken nach UN-Angaben nur 48 Prozent der Emissionen ab. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon sagte, eine Vielzahl von Staats- und Regierungschefs habe ihn aber darüber informiert, dass sie das Abkommen bis zum Jahresende ratifizieren. Auch Deutschland steht kurz vor diesem Schritt. Der Bundestag stimmt am heutigen Donnerstag abschließend über den Gesetzentwurf zum Pariser Klimaabkommen ab. Am Freitag wird sich dann der Bundesrat zum letzten Mal damit befassen.

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